Kernthema des Künstlers Leo Kornbrust
ist der Mensch: Dessen Kopf oder Torso, dessen „Mitte“ (die vielen Skulpturen mit dem Titel „Innere Linie“ beziehen sich genau auf diese Mitte) und dessen Haltung. In diesem Sinne ist seine Arbeit gegenständlich, d.h. an Inhalte, an Sinngebungen, gebunden. Anfänglich figurativ, löst sich diese Figuration im Laufe der 60er Jahre in strengere, geometrischere Formen auf. Einmal sagte er, dass er gelernt hatte, „sich gegen die Natur zu stellen“. Hiermit bringt er zum Ausdruck, dass er sich damals seiner eigenen schöpferischen Kräfte bewusst geworden ist, und er sich seitdem auf das für ihn Wesentliche konzentrieren kann. Gleichzeitig fand noch ein weiteres Umdenken statt. Ursprünglich modellierte Leo Kornbrust in Ton oder Gips, später aber arbeitete er zunehmend direkt mit dem Stein – aus Plastiken wurden Skulpturen.
Die Straße des Friedens -> gehe zu...Am 31. August 2011 erschien das neue Werkverzeichnis der Skulpturen von Cornelieke Lagerwaard
Vor kurzem erschien ein neuer Flyer über die "Straße des Friedens"
Neu: jetzt auch in russischer und englischer Übersetzung.
das geht nur langsam
Der Dokumentarfilm von Gabi Heleen Bollinger über die "Straße des Friedens"